Samstag, 3. Dezember 2011

Kriminalistisches Computerspiel: Julia – Tödliches Verlangen

Julia - Tödliches
Verlangen
Die Sache machte mich spontan neugierig, als ich erfuhr, dass ein neues Computerspiel erschienen ist: »Julia - Tödliches Verlangen«, laut Beschreibungstext ein »Krimi-Adventure mit Gänsehautgarantie!«. Gemeinsam mit Detektivin Julia Kendall und Lieutenant Alan Webb auf Mörderjagd zu gehen, das ist doch mal was anderes, als sich den Krimi einfach nur im Fernsehen anzusehen.

Ich freue mich über die Kooperationspartnerschaft zwischen der Just A Game GmbH und dem Blog krimi.co. - So. Und jetzt werde ich erst mal weiterspielen. Insgesamt 30 Stunden kriminalistische Arbeit warten auf mich, verpackt in faszinierende 3-D-Schauplätze. Momentan lasse ich Julia Kendall gerade den Tatort besichtigen. Das geht ja schon vielversprechend los ...

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Sonntag, 23. Oktober 2011

Krimi & Co: Mord im ostfriesischen Hammrich - Tödliches Wiedersehen

Ein Tabuthema in Romanform spannend verarbeitet.
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In „Mord im ostfriesischen Hammrich“ dreht sich alles um eine Beziehung, die nach jahrelangen Qualen in einer Katastrophe endet. Mord ist keine Lösung? Oder ist er die einzige Lösung? Wird es am Ende gar ein Happy End geben? Und wenn ja, für wen?
In der Geschichte von Swantje und Roland werden sich vor allem nachgiebige Frauen, die sich an ihre heile Welt klammern, wiederentdecken. Sie werden aber auch erkennen, woran es liegt, dass es so unglaublich schwer zu sein scheint, sich aus einer solchen Psychofalle wieder zu befreien. Swantje findet eine Lösung ...

Zum Thema des Romans:
Psychoterror in Beziehungen und Familien hat unterschiedliche Gesichter, die von außen in der Regel nicht sichtbar sind. Im Gegensatz zu körperlichen Verletzungen, bleiben die Wunden der Seele viel länger unentdeckt als blaue Flecken auf der Haut.

Sei es, dass der Partner oder die Partnerin mit unzähligen kleinen subtilen Aktionen verletzt wird, die durch eine angeblich gute Absicht gedeckelt, natürlich niemals absichtlich kreiert werden und schwer greifbar sind. Oder sei es, dass kleine Kinder mit offener Schadenfreude verletzt werden, indem jemand das, was ihnen Freude macht, wie unabsichtlich zerstört. Zum Beispiel, wenn ein Kind seinen Vater darum bittet, das neue Wasserspielzeug aufzublasen, und der Vater großmütig seinen Generator dafür anwirft und das Spielzeug – trotz der Bitte um Einhalt - bis an die Belastungsgrenze des Materials aufpumpt, um es vor den erwartungsfreudigen Kinderaugen grinsend platzen zu lassen.

Ein anderer Mann stichelt vielleicht seine normal gebaute Frau, indem er von Dessous schwärmt, die andere Frauen für ihre Männer tragen. Wenn eben dieser Mann einen Lachanfall bekommt, sobald seine Frau ihn mit Dessous überrascht, mag das banal klingen. Für die Partnerin ist eine solche Situation tief verletzend. Vor allem dann, wenn sie nur ein Puzzleteil ist, in einem, sich über Jahre langsam steigernden Vernichtungskrieg auf der Psychoebene, den ein Partner tagein, tagaus gegen den anderen führt, um Selbstwertgefühl in ein Wertlosgefühl umzuwandeln. Double-bound-Botschaften sind an der Tagesordnung in solchen Beziehungen. Nach außen präsentiert sich eine funktionierende Beziehung, innen jedoch wütet durch stetiges Handeln, das im krassen Gegensatz zu den Worten steht und umgekehrt, der blanke Terror.

Es gibt Menschen - Frauen wie Männer - die beherrschen diese fatale Technik perfekt. Sie zerstören ihre Partner, nehmen sich auf allen Ebenen was sie kriegen können, und rauben auch der größten Liebe die Substanz. Eine Substanz, von deren Existenz sie selber nicht einmal wissen, weil es in ihrem Leben kein „Wir“, sondern nur die eigenen Bedürfnisse und Wünsche gibt, die für alle gelten müssen. Ist ihr Opfer zerstört, suchen sie sich umgehend ein neues und das Spiel beginnt von vorn.

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Vielleicht auch einmal ein Geschenk für alle, denen bei diesem Thema sofort ein Paar einfällt, auf das die Beschreibung zutrifft.

Buchvorstellung:  ©g.c.roth

Freitag, 1. Juli 2011

Krimi & Co - Thriller: »Vorsicht Liebensgefahr!« jetzt als Kindle-eBook

Vorsicht Liebensgefahr!
Neue Ausgabe für Kindle
Buchcover
Im Jahr 2006 erschien die Druckausgabe meines ersten Romans »Vorsicht Liebensgefahr!«. Der schockierende Beziehungsthriller, der sich um das zerstörerische Potential falsch verstandener Liebe dreht, erhielt sehr viele positive Resonanzen, wenngleich der Preis von 14,80 € bei 250 Buchseiten für viele ein gewisses Kaufhindernis dargestellt haben mag.

Umso mehr freut es mich, dass ich nun, dank dem amazon-Kindle-System, in der Lage bin, das Buch als eBook in überarbeiteter Form neu auflegen und zu einem Preis von 0,99 € anbieten zu können.

Falls Sie mit eBooks noch gewisse Berührungsängste haben, sollten Sie einen Versuch damit starten. Dieser kostet Sie nicht mehr als 0,99 € (den Kaufpreis des Buches). Denn die sofortige Anschaffung eines Lesegerätes ist gar nicht nötig. Amazon bietet mehrere Apps zum kostenlosen Download an, mit denen Sie sofort loslegen können.

»Vorsicht Liebensgefahr!« - Jetzt sofort als eBook lesen: So geht’s!
  1. Laden Sie sich das für Ihre Bedürfnisse passende App kostenlos bei amazon herunter. Kindle-Apps sind verfügbar für: Windows PC, iPhone, iPad  und Android.
  2. Öffnen Sie dann die amazon-Seite zum Buch, von wo aus Sie das Buch zum Preis von 0,99 € direkt auf Ihr Kindle-App laden können. Dies ist eine Sache von wenigen Sekunden. Nun ist »Vorsicht Liebensgefahr!« zum Lesen bereit.
Das ist alles. Mehr brauchen Sie nicht für Ihren persönlichen Start ins eBook-Zeitalter.

»Vorsicht Liebensgefahr!« - Ein Buch, das niemanden kalt lässt

Stell Dir vor, Du liebst zwei Männer:
Zärtlich und liebevoll der eine ...
Brutal und psychopathisch der andere ...

Und dann stell Dir vor:
Beide wohnen im selben Körper ...

Inhalt:
Bestsellerautorin Leonore Habermann hat sich Hals über Kopf in eine neue Beziehung gestürzt. Marek Weber scheint der Mann ihrer Träume zu sein. Und ihrer Albträume ...

Anlässlich der Neuauflage für Kindle hat das Buch ein neues Cover bekommen. Was meinen Sie? Hat es sich gelohnt? Welche Version gefällt Ihnen besser? Es würde mich freuen, wenn Sie an der Abstimmung teilnehmen würden (siehe unten). Um immer besser werden zu können, bin ich als Buchautorin und -gestalterin auf Ihr Feedback angewiesen. Vielen Dank!

Links das Cover der 2006 erschienenen Druckausgabe,
rechts das Cover der neuen Kindle-Ausgabe.
(Ein Hinweis: Die Erstausgabe wird nicht mehr nachgedruckt.
Erhältlich sind nur noch Restbestände).




Dienstag, 17. Mai 2011

Vorankündigung: Rita Hajak veröffentlicht neuen Krimi aus dem Taunus

»Auch Engel können sterben«

Auch Engel können
sterben
von Rita Hajak
Ein neuer Krimi war nicht geplant. Doch die Resonanz auf meinen Krimi »Mord im Hexenturm« war erfreulicherweise so groß, dass ich meine Protagonistin Silke Schneider nicht sterben lassen wollte. So entschloss ich mich, sie weiter ermitteln zu lassen.

Die Handlung spielt in Wiesbaden und Umgebung. Ein Mord geschieht in Taunusstein/Neuhof. Aber es wird nicht der einzige Mord bleiben. Ist es ein Verrückter oder ein Sexbesessener, der die Taten begeht? Oder sind es am Ende, gar zwei Täter? Das will gut recherchiert sein und bedarf der genauen Aufklärung.

Prostituiertenmord ist nichts Neues. Wie passt jedoch eine biedere, liebenswürdige Frau in dieses Bild? Hauptkommissarin Silke Schneider führt, wie auch im ersten Krimi »Mord im Hexenturm«, die Ermittlungen. Auch in diesem Fall wird es ganz schön kniffelig, und das Privatleben muss hinten anstehen.

Nur noch wenige Seiten sind zu schreiben, sodass der Roman voraussichtlich Ende Juli 2011 im Handel erhältlich sein wird.

Inzwischen habe ich die Kommissarin richtig lieb gewonnen, denn schließlich ist sie mein Baby. Ob ich sie nun weiter pflege? Wer weiß? Alles ist möglich!

Viel Vergnügen und spannende Unterhaltung!

Montag, 28. März 2011

Fernsehkrimi: Herausragende Tatort-Folge »Im Netz der Lügen«

Eva Mattes
Bild: ©Rainer Lück
Quelle:
Wikipedia, Creative Commons
Obwohl sich dieses Blog ansonsten hauptsächlich mit Krimiliteratur beschäftigt, komme ich nicht umhin, über die gestrige ARD-Tatortfolge zu berichten, denn ich fand sie einfach grandios. In »Im Netz der Lügen« steht einer gewohnt-starken Eva Mattes eine nicht minder starke Frauenfigur gegenüber: Richterin Göttler, beim morgendlichen Jogging überfallen, geriert sich nicht als Opfer sondern wehrt sich handfest, indem sie den Angreifer mit einer Gewichtsmanschette erschlägt.

Dass da mehr dahintersteckt als ein glasklarer Fall von Notwehr, konnten erfahrene Tatort-Fans natürlich ahnen, denn andernfalls wäre der Film nach zehn Minuten zu Ende gewesen. Trotz dieser unvermeidlichen Vorahnung entwickelte sich vor den Augen der Zuschauer eine atemberaubend fein gesponnene Kausalkette, die den Film keine Minute langweilig werden ließ.

Karin Giegrich schlüpft mit Haut und Haaren in die Rolle der Richterin Göttler und macht die Abgründe dieser taffen Erfolgsfrau in beklemmender Weise nachfühlbar. Trotz ihrer großen Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen, ist auch Göttler nicht davor gefeit, ein Fehlurteil zu fällen. Ihre persönlichen Kindheitserfahrungen mit einem gewalttätigen Vater trüben die Makellosigkeit ihres Urteilsvermögens beim Thema Gewalt und lassen sie wiederum zum Opfer, nämlich ihres eigenen Kopfkinos, werden.

Dennoch stellt die Figur der Richterin Göttler einen Fortschritt dar. Wie schön, dass Frauen im Krimi einmal nicht als wehrlose, wimmernde Geschöpfe gezeigt werden sondern als starke Persönlichkeiten, die den Kampf aufnehmen und ebenbürtige Gegner darstellen. Daran ändert auch Göttlers letztendliches Scheitern nichts. Vielmehr fügt es ihrer Person eine weitere Ebene hinzu, die sie uns am Ende des Films zutiefst menschlich erscheinen lässt.

Treffen zwei derart starke Frauenfiguren wie Klara Blum und Richterin Göttler aufeinander, dann ist hochdramatische Krimispannung garantiert, und das alles ohne »Ich bin das arme Opfer«-Gewimmer, das sonst so oft zum Ausdruck bringen soll, dass man Frauen nicht wirklich ernst nehmen kann. Bitte mehr von dieser Art!

Eine Antwort auf:
http://unterhaltung.t-online.de/-tatort-kritik-loecher-ohne-ende-im-netz-aus-luegen-/id_45157212/index?news

Freitag, 21. Januar 2011

»Mystic Wings – Schmutzige Geschäfte: Viertes Buch«

Im vierten Fall der Mystic Wings-Reihe wird in Washington die Frau eines Senators ermordet. Angeblich wollte sie Drogen bei einem Dealer kaufen, der sie bei ihrem Treffen erschossen hat. Die Journalistin Jordan Hensen kennt Dotty Mankuso von früher, hat sie sogar Tante Dotty genannt, und ist sich daher sicher, dass die Mordversion nicht der Wahrheit entspricht. Jordan ist in der Lage, durch das Berühren von Gegenständen die Gedanken der Besitzer in Bildern vor sich zu sehen. Deshalb arbeitet sie mit der Polizei insbesondere Lieutenant Charles »Charly« Baxter zusammen. Die beiden wurden im dritten Teil der Reihe ein Paar. Jordan und Charly beschließen, gemeinsam nach Washington zu reisen und eigene Nachforschungen anzustellen.

In Washington trifft Jordan nach Jahren wieder mit ihrer Familie zusammen. Charly erfährt, dass Jordan die Tochter von Senator Henfalsen ist. Als dieser seine Tochter unter Druck setzt und daraufhin ihre Gabe verschwindet, fürchtet Charly, Jordan an ihre Vergangenheit zu verlieren. Jordan und Charly gelingt es dennoch, eine Zeugin für den Mord zu finden und über den Polizeibeamten, der als Erster am Tatort war, den mordverdächtigen Dealer in Notwehr erschossen hat und inzwischen vom Fall abgezogen wurde, detaillierte Informationen zu dem Mord zu erhalten. Diese Informationen zeichnen das Bild einer Verschwörung.

Jordans erste große Liebe Frank, der Sohn von Dotty Mankuso, will sie zurückerobern. Frank, der Witwer und Jordans Vater weigern sich, bei der Lösung des Falles mitzuarbeiten, was in Jordan den Verdacht weckt, dass einer der drei etwas mit dem Tod von Jordans Tante zu tun haben könnte. Für ein Familiengeheimnis spricht auch die Tatsache, dass jemand versucht hat, Dotty Mankuso zu erpressen. Kann das Ermittlerduo trotz aller Widrigkeiten das Rätsel um den Mord an Dotty Mankuso lösen?

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Buchvorstellung: ©Betty Kay

Mittwoch, 19. Januar 2011

Krimireihe: »Mystic Wings – Tödliche Besessenheit: Drittes Buch«

Der dritte Fall der Mystic Wings - Reihe  handelt von einer mysteriösen Mordserie. Suzana Leigh trifft sich wieder mit Männern, nachdem sie ihren Verlobten vor einigen Jahren bei einem Autounfall verloren hat. Ihr bester Freund Marc McCallum reagiert eifersüchtig, da er heimlich in sie verliebt ist, obwohl zwischen Suzana und den Männern keine Beziehung entsteht. Als Suzana in den Nachrichten von Morden an Männern erfährt, die viele Ähnlichkeiten mit ihren Bekanntschaften aufweisen, will sie die Polizei einschalten. Sie und Marc wenden sich an einen ihnen aus der Schulzeit bekannten Polizisten, der den Fall an Lieutenant Charles »Charly« Baxter abgibt.

Das Verhältnis zwischen der Journalistin Jordan Hensen, die aufgrund ihrer Gabe, durch das Berühren von Gegenständen die Gedanken der Besitzer in Bildern vor sich zu sehen, mit der Polizei zusammen arbeitet, und Lieutenant Baxter hat sich inzwischen geändert. Das Ermittlerduo kommt besser miteinander zurecht. Nachdem die letzten Missverständnisse zwischen ihnen ausgeräumt werden konnten, wird aus den beiden ein Paar. Bei den Ermittlungen wird dem Ermittlerduo bald klar, dass eine gezielte Spur zu einer Person gelegt wurde. In jedem Mordfall finden die beiden einen Hinweis auf Marc McCallum. Diese Beweise scheinen für Jordan und Charly jedoch zu konstruiert, um glaubhaft zu sein.
Wer hat einen Grund, Suzana und Marc derart zu bestrafen? Obwohl sie nicht von seiner Schuld überzeugt sind, muss Charly Marc verhören, wobei für ihn unangenehme Details in Suzanas Anwesenheit angesprochen werden. Marc gesteht Suzana deshalb endlich seine Liebe. Bevor die beiden die Gelegenheit zu einer Aussprache bekommen, werden sie allerdings von dem wahren Mörder der Männer in Suzanas Leben entführt. Wer steckt wirklich hinter den Morden?

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Montag, 17. Januar 2011

»Mystic Wings – Blutiges Lösegeld: Zweites Buch«

Im zweiten Fall der Mystic Wings-Reihe wurden bereits vor Wochen drei Personen entführt. Trotz Lösegeldübergabe gibt es keinen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort. Der Fall wird deshalb an Lieutenant Charles »Charly« Baxter weitergegeben, der als Experte für ungewöhnliche Mordfälle gehandelt wird. Er bittet die Journalistin Jordan Hensen um Hilfe. Sie ist nämlich in der Lage, durch das Berühren von Gegenständen die Gedanken der Besitzer in Bildern vor sich zu sehen. Außerdem knistert es zwischen dem frisch gebackenen Ermittlerduo.

Jordan weigert sich gegenüber Chief Foster, ihre wahre Identität bekannt zu geben. Charlys Chef ist nicht besonders erfreut, dass Jordan die Details ihrer Vergangenheit nicht verraten möchte. Doch er gestattet ihr trotzdem, die Informationen zu den Fällen für ihre Artikel zu verwenden. Jordan sagt im Gegenzug zu, eine Psychologin aufsuchen, um an ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Die Arbeit mit der Polizei hilft Jordan, sich mit ihrer eigenen Entführung vor einiger Zeit auseinander zu setzen.

Charly scheint auf eine Verbindung zwischen den Opfern zu stoßen. Dank Jordan finden sie Hinweise auf die Entführer. Doch der potentielle Entführer wird ermordet aufgefunden, eine Spur nach der anderen führt ins Nichts. Schließlich entdecken sie ein Schließfach, in dem laut Jordans Vision das Lösegeld gelagert wird, und es gelingt ihnen, den zweiten Entführer festzunehmen. Der verweigert zwar die Mitarbeit mit der Polizei, doch wieder kann Jordan mit einem Hinweis helfen. Die Entführungsopfer können gefunden und den Umständen entsprechend wohlbehalten ins Krankenhaus gebracht werden. Doch der Fall ist damit noch nicht geklärt. Worin besteht die Verbindung zwischen den entführten Personen? Gibt es noch einen unbekannten Täter?

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Buchvorstellung: ©Betty Kay
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