Samstag, 25. Dezember 2010

Krimi: »Blutige Tränen - Tödliches Spiel auf Karpathos«

Der eigenwillige Kommissar Stavros und sein unerfahrener Assistent Kostas untersuchen auf der griechischen Insel Karpathos den brutalen Mord an der jungen und schönen Anna.
Im Laufe ihrer Ermittlungen stoßen sie auf ein Netz aus Lügen und Intrigen, das bis in die düstere Zeit der Militär-Junta in den 70er Jahren zurückreicht.
Dabei bekommen sie es nicht nur mit einem raffinierten wie wahnsinnigen Killer zu tun, sondern werden auch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Informationen zum Buch und zum Autor:

Am 21. April 1967 kam es zu einem Putsch des Militärs in Griechenland und zu dessen Machtübernahme.
Noch am selben Abend waren mehr als 10.000 Personen unter anderem in den Städten Athen, Piräus und Thessaloniki von bewaffneten Soldaten verhaftet worden.
Mitglieder der politischen Parteien, Gewerkschafter und Journalisten waren in der Folge ebenso der Willkür und Folter des Regimes ausgesetzt,
wie Schauspieler, Schriftsteller und Veteranen der Partisanenkämpfe des Zweiten Weltkrieges.
In den Jahren bis zum Zusammenbruch der Militärjunta 1974 sind Tausende Menschen ums Leben gekommen.
Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute nicht bekannt!

In seinem zweiten Roman, »Blutige Tränen«, will der Autor Frank Kossack an dieses dunkles Kapitel der jüngeren griechischen Geschichte erinnern, welches tiefe Spuren im Bewußtsein der Griechen hinterlassen hat. Die Schönheit der kleinen Dodekannes-Insel Karpathos bildet dabei erneut, wie in seinem ersten Roman »Vermisst«, die Kulisse für eine spannende wie temporeiche Kriminalgeschichte.

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Buchvorstellung: ©Frank Kossack

Dienstag, 21. Dezember 2010

Krimi: »Mystic Wings – Ein mörderisches Geschenk: Erstes Buch«

Die Journalistin Jordan Hensen stolpert beinahe über das in Geschenkpapier eingewickelte Paket. Als die Neugierde siegt, entdeckt sie darin einen blutigen Kopf, dessen Gesicht das ihre ist. Zuerst hält Jordan das Paket und die geheimnisvolle Nachricht für einen Scherz. Doch dann entschließt sie sich, das erste Mal nach Jahren ihre Gabe einzusetzen, um den Absender zu identifizieren. Jordan Hensen besitzt nämlich die Gabe, die Gedanken der Besitzer von Gegenständen als Bilder vor sich zu sehen, die sie in ihre Hände nimmt. Entsetzt muss sie feststellen, dass der Mann, der ihr das Paket vor die Tür gestellt hat, sich ihren gewaltsamen, brutalen Tod wünscht. Trotz ihrer schlechten Erfahrungen bittet sie die Polizei widerwillig um Hilfe.
Spät abends steht Lieutenant Charles „Charly“ Baxter vor Jordans Tür. Charly war auf dem Weg in die Oper, weshalb er im Frack mit Zylinder erscheint. Doch auch Jordans Aufzug mit Gurkenmaske im Gesicht und Enthaarungscreme auf den Beinen wird Charly im Gedächtnis bleiben. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer der ominöse Bedroher ist, der Jordan bereits lange Zeit beobachtet hat. Von der Anziehungskraft Charlys verunsichert, gibt Jordan ihren – schwulen – Freund Bruce für ihren Lebenspartner aus. Das hindert Charly allerdings nicht daran, Jordan zu küssen.
Jordan und Charly stoßen auf eine heiße Spur, als sie Jordans Arbeiten als Journalistin überprüfen. Vor einiger Zeit hat sie einen vielfachen Mörder interviewt, der danach von Jordan mehrere Fotos machen hat lassen. Charly vermutet, dass er es auch war, der jemanden mit ihrer Ermordung beauftragt hat. Ihrem immer noch anonymen Verfolger gelingt es schließlich, Jordan zu entführen. Für Charly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Mann, in dessen Händen sich Jordan befindet, hat seine ganz eigenen Pläne mit der jungen Frau.
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Mystic Wings - Ein mörderisches Geschenk: Erstes Buch


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Donnerstag, 2. Dezember 2010

Krimi: Der Wurzel Übel

Auch in ihrem zweiten Krimi entführt Helga Schittek ihre Leser nach Kell am See. Längst hat der Frühling 1982 in den letzten Vorgarten Einzug gehalten, herrschen in den Morgenstunden zweistellige Temperaturen. Es ist Samstag, und einem erholsamen Wochenende scheint nichts im Wege zu stehen. Froh gelaunt entfernen Kriminalhauptkommissar a. D. Heiner Riemenschneider und sein Kollege und Schwiegersohn in spe Stefan Mogosky die Überreste eines zerstörten Apfelbaums von Riemenschneiders Anwesen, als sie unter den Ausläufern des Wurzelwerkes eine skelettierte Frauenleiche entdecken. Weniger als eine Stunde später steht dieses Wiesenstück im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, geben sich Polizei und Presse ein munteres Stelldichein. Bei der Toten findet man ein Armkettchen mit einem Anhänger, in den der Name Celine eingraviert ist. Mehr als sechzehn Jahre hat der Leichnam in der Erde geruht. Damals hat Riemenschneider das Haus samt Wiese von dem Internisten Martin Rupp gekauft, nachdem dessen Frau mit einer Zigarette im Mund eingeschlafen und verbrannt war. Celine stand als Kindermädchen im Dienst des Internisten. Riemenschneider macht sich an die Arbeit, was den Kollegen anfangs missfällt. Kurzerhand befragt er die wenigen Nachbarn von damals. Es gibt keine Zeugen, denn niemand hat etwas bemerkt, geschweige denn gesehen. Doch man hat einen Verdächtigen: den Luxemburger Jean Fasbich, Celines eifersüchtigen Verlobten, den Riemenschneider zufällig aufspürt. Doch bald darauf ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen.

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Der Wurzel Übel


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Krimi: Der Fall Karin Riemenschneider: Spannung und ein Touch Hochwald

Januar 1981 in Kell am See: Achtzehn Monate ist es her, seit Kriminalhauptkommissar Heiner Riemenschneider seinen Job bei der Trierer Kripo aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel gehängt hat. Er liebt seine Harley, und Krimis gibt es nur noch in Buchform. An einem Donnerstagabend feiert er zusammen mit seinen zwei besten Freunden, dem Kollegen Peter Jakobi und Franz Decker von der Gerichtsmedizin, die Rückkehr des gemeinsamen Schulfreundes. Doch nachdem er tags darauf Jakobi am Fundort einer Leiche abgesetzt hat, ist es um seine Feierlaune geschehen. Immer wieder betrachtet Riemenschneider die Frauenleiche, die man mit gebrochenem Genick aus dem Kofferraum einer Schrottkarre geborgen hat. Wer war diese Frau? Wo hat sie gelebt? Der Frühpensionierte kennt nur ihren Namen. Sie heißt Karin – Karin Riemenschneider und ist die Frau, die er vor 26 Jahren geheiratet hat. Doch im Personalausweis steht der Name der vor elf Jahren verstorbenen Zwillingschwester. Zehn Jahren sind seit dem Tag ihrer Entführung vergangen. – Zehn Jahre ohne Lebenszeichen, in denen man sie für tot gehalten hat. Die gemeinsame Tochter ist erwachsen, und er lebt mit einer neuen Gefährtin zusammen. Bei der anschließenden Obduktion entdeckt man Spuren einer versuchten Vergewaltigung und eine Bisswunde in der Schulter. Zusammen mit den ehemaligen Kollegen geht Riemenschneider auf Mördersuche. Die erste Spur führt nach Saarbrücken. Man stößt auf fragwürdige Medikamente und 15 000 DM in kleinen Scheinen. Bald schon muss Riemenschneider erkennen, dass dieser Fall ihn mehr aufwühlt als je ein anderer zuvor. Die Idee zu diesem Roman lieferte Autorin Helga Schittek eine Vermisstenanzeige.

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Der Fall Karin Riemenschneider: Spannung und ein Touch Hochwald

Buchvorstellung: ©Helga Schittek

Mittwoch, 24. November 2010

Krimi & Co: W-E-L-T, ein Thriller aus Skandinavien

Alles beginnt mit einem allumfassenden Nichts: Ein Mann findet sich ohne Gedächtnis mitten in Kopenhagen wieder. Dessen Mutter hat bereits einen privaten Ermittler eingeschaltet, der auf die illegalen Machenschaften eines Arztes stösst, der an seinem ehemaligen Patienten ein mit unvorhersehbaren Nebenwirkungen behaftetes Medikament getestet hat. Doch die Suche nach Walter, dessen Erinnerungen nur bruchstückweise zurückkehren, gestaltet sich zu einer Geisterbahnfahrt durch die Abgründe der menschlichen Psyche. Gekonnt spielt der Autor mit fast allen Ängsten und Trieben, denen sich der moderne Mensch hilflos ausgeliefert sehen kann. Durch das Wirken des gedächtnislosen Hauptakteurs und den Handlungen des Privatdetektivs entstehen allerlei Verwicklungen und Nebenhandlungsstränge, die jedoch mit der Zeit kunstvoll miteinander verwoben werden, bis ein explosionsartiges und überraschendes Ende den Leser vor vollendete Tatsachen stellt.
Lügen, Korruption, Gewalt und sexuelle Abartigkeiten sind die Elemente, die sich in diesem erstklassigen Thriller die Ehre geben. Die W-E-L-T des Peter Pitsch ist düster und gefährlich gestaltet. Doch am Ende blicken wir erschreckt in unser eigenes Gesicht und müssen einsehen, dass es sich um die finsteren Kammern handelt, die in individueller Form in jedem von uns stecken.
Wahnsinn, Einsamkeit, Leidenschaft, Todesangst - W-E-L-T. Ein Krimi aus Skandinavien.

Montag, 1. November 2010

Neuerscheinung Krimi: »Nächte wie diese ...« von Klaas Klaasen

Der Kriminalroman »Nächte wie diese ...« handelt von dem 31-jährigen ehemaligen Police Detective John Belush, der, von der Liebe enttäuscht, in einen Mordfall hineingezogen wird, in dem er als Zeuge der Anklage von dem Lieutenant McDunagh, wie eine Marionette an Fäden hängend - ohne es zu ahnen - missbraucht wird.

John Belush erfährt, dass der ermordete San Diego in ein Mordkomplott verwickelt war. Scheinbar ging es um Nazis, die davon erfuhren, dass San Diego bei einem Einbruch ein brisanter Umschlag in die Hände gefallen war. Dieser Umschlag enthielt eine sogenannte Todesliste. In der Liste waren Zeugen aufgeführt, die über Hinweise auf Söhne und Töchter von Naziverbrecher verfügten sowie auf noch lebende Nazis dieser Zeit.

John Belush kam dank Diegos Tochter Juana auf die Spur der Hintermänner. Auftraggeber der Killer war ein Richter, es galt die Zeugen, die das Wissen über deren Identität besaßen, zu eliminieren. Ausführende Killer waren zwei Brüder. In der Gerichtsverhandlung gegen Boris Barney Schelton lief alles auf einen Freispruch hinaus. John Belush blieb nur wenig Zeit, Beweise für die Schuld Scheltons zu finden, ihn des Mordes an San Diego zu überführen.

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Nächte wie diese ...

Buchvorstellung: ©Klaas Klaasen

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Krimi Neuerscheinung 2010: »Mord im Hexenturm« von Rita Hajak

Covergestaltung:
Satzstudio Roth
Das idyllische Städtchen Idstein hat, mit seinen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und vielen Plätzen, ein besonderes Flair. Die feinen Lokalitäten locken mit köstlichen Speisen. Das Schloss mit Schlosspark ist zum Verweilen vieler Spaziergänger bestens geeignet. Auf dem 42 Meter hohen Hexenturm, der als Wahrzeichen von Idstein gilt, hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und das Umland. Schauriges soll sich vor etwa 300 Jahren dort abgespielt haben. Hexenprozesse und Hinrichtungen standen beinahe auf der Tagesordnung.
Diese Kulisse ist hervorragend geeignet für einen Krimi.
Und dann wird im Hexenturm eine Leiche gefunden. Ein Puzzlespiel beginnt, um den Täter dingfest zu machen.

In dem Krimi »Mord im Hexenturm« geht es um Hexewahn und Irrsinn. Vor allem jedoch um Kindesmissbrauch!

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Mord im Hexenturm



Buchvorstellung: ©Rita Hajak

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Krimi Neuerscheinung 2010: Der Tote im Zwillbrocker Venn von Tuna von Blumenstein

Covergestaltung:
Satzstudio Roth, Emden
Das Naturschutzgebiet Zwillbrocker Venn beherbergt die nördlichste Flamingokolonie der Welt. Im Frühling und Frühsommer gehen diese grazilen Vögel auf den Wasserflächen des Zwillbrocker Venns auf Nahrungssuche und suchen sich Brutstätten. Dieses Ereignis lockt alljährlich Tausende von Besuchern an, die sich auch von den weiteren Attraktionen des Naturschutzgebietes begeistern lassen.

In Zwillbrock scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.

Bis die beschauliche Idylle jäh gestört wird: Im Uferbereich des Möwensees wird ein Toter gefunden. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei der Leiche um einen Südamerikaner, und niemand weiß, warum der sich ausgerechnet das Venn zum Sterben ausgesucht hat…

Tuna von Blumenstein hat mit »Der Tote im Zwillbrocker Venn« ihren Debütkrimi geschrieben, in dem sie auch ihre Verbundenheit mit Land und Leuten der Region Münsterland zum Ausdruck bringt.

Das Video zum Krimi
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Der Tote im Zwillbrocker Venn: Ein Münsterland- Krimi

Zum Blog von Tuna von Blumenstein

Buchvorstellung: ©Tuna von Blumenstein

Dienstag, 21. September 2010

Krimi: »Makellose Morde to go« von Susanne Henke

Es muss  nicht immer Coffein sein. Auch Literatur belebt. Vor allem, wenn es um (unfreiwilliges) Ableben geht. Und darin ist die Hamburger Autorin, deren Geschichten Vito von Eichborn für seine Reihe herausragender Neuerscheinungen ausgewählt hat, Expertin. Gut und Böse sind wunderbar gemischt in dieser Sammlung erlesener Verbrechen und herzerfrischender Gemeinheiten. Oft in ein und derselben Person.
Den Reigen eröffnet Herr Neumann, ein stiller, bescheidener Mann, der sein Leben zwischen Zahlen und Zen aufteilt. Doch dann wird die beschauliche Symmetrie seines Daseins bedroht. Die ausgedrückte Kippe in seinem Meditationsgarten ist erst der Anfang. Vom Beginn einer glänzenden Karriere im Filmgeschäft träumt der Jungschauspieler im Gladiatorenkostüm, der Softwareexperte vom Sommermärchen in der VIP-Lounge. Einfach nur einen Job sucht der Mann auf dem Arbeitsamt, während der Versicherungsvertreter um seine Prämien bangt.
 
»Mit ihren weißen Fluffhaaren sehen sie aus wie ein Löwenzahnstrauß. Einmal pusten, und sie lösen sich in Luft auf. Wenn es doch nur so einfach wäre.«

Aufgeben? Niemals. Henkes Helden sind der Traum eines jeden Arbeitgebers: engagiert, flexibel und lösungsorientiert. Kein Einsatz ist ihnen zu hoch für Quote oder Kundenglück, den Platz in der ersten Reihe, das Lächeln der Liebsten oder die ungestörte Ruhe ihres Refugiums.

Menschen wie du und ich, scharfzüngig seziert und pointiert in den Abgrund gestoßen.  Ein giftig-guter Cocktail garstiger Geschichten, der (schaden-) freudigen Genuss verspricht.
 »Makaber Morden mit Herz… unmöglich? Nicht bei Susanne Henke«
Monika Buttler

Susanne Henke, Storyteller, Spezialgebiet unfreiwilliges Ableben und andere Abgründe, lebt mit ihrem Mann in Hamburg und beantwortet sei 2005 die Frage »Was wäre, wenn … ?« in ihren Geschichten von ganz normalen Menschen.  Mehr unter http://www.storysite.de/

Vito von Eichborn war Journalist, dann Lektor im S. Fischer Verlag, bevor er 1980 den Eichborn Verlag gründete, dessen Programm noch heute ein breites Spektrum umfasst: Humor, Kochbücher und Ratgeber, Sachbücher aller Art, klassische und moderne Literatur sowie die Andere Bibliothek. Nach seinem Ausstieg im Jahre 1995 war er u.a. Geschäftsführer bei
Rotbuch/Europäische Verlagsanstalt und sechs Jahre Verleger des Europa-Verlags. Seit 2005 ist Vito von Eichborn selbständig als Publizist tätig und fungiert u.a. seit März 2006 als Herausgeber der Edition BoD.

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Makellose Morde to go: Erlesene Verbrechen und herzerfrischende Gemeinheiten


Buchvorstellung: ©Susanne Henke

Montag, 30. August 2010

Marlene Geselle: »Ratten in Heinsberg« und »Mordbrand« - Zwei historische Krimis in einem Band

In ihrem ersten Buch entführt die Autorin ihre Leser ins ausgehende Frühmittelalter und an den Niederrhein. Im beschaulichen Heinsberg vertritt Junker Benedikt von Luchtenberg als Sendgraf die Interessen des Königs. Offiziell ein hohes Amt mit großer Machtbefugnis, de facto nur ausgestattet mit einem halben Dutzend Reitern, kämpft der Protagonist gegen die Tücken seiner Zeit: nur mündlich überliefertes Gewohnheitsrecht und komplexe Machtstrukturen. Mit klugem Köpfchen, einer Prise Bauernschläue und wenigen guten Freunden meistert er seine mannigfachen Aufgaben. Mit von der Partie ist seine Schreiberin Margot. Die Welt könnte um Vieles einfacher sein, wenn er nur den Mut hätte, das auszusprechen, was für die Leute der Stadt schon bald klar ist.

Im ersten Fall kämpft der Sendgraf nicht nur gegen die Widrigkeiten seiner Zeit. Während er damit beschäftigt ist, eine Rattenplage zu bekämpfen, welche die Ernte bedroht, ereignen sich im Heinsberger Umland seltsame Todesfälle. Nur ein harmloses Fieber, dem neben einigen Kindern auch ältere Leute und eine Gutsbesitzerfamilie zum Opfer gefallen sind? Der Reichskanzler ist anderer Meinung. Er befürchtet ein vermehrtes Auftreten gefährlicher Hexen und verlangt deren Ausrottung. Eine heikle Sache, fehlt es doch am kleinsten Hinweis auf solche Umtriebe.

Im zweiten Fall sind nicht nur Benedikts und Margots kriminalistische Fähigkeiten gefragt. Die hohe Politik spielt mit. Graf Jonas von Heinsberg, ein Freund des Sendgrafen, soll Thea von Geldern heiraten. Während sich noch die Mitgiftverhandlungen in die Länge ziehen, gibt es einen tragischen Todesfall. In Roerkempen stirbt die Konkubine Helga in den Flammen des Gutes, das ihr und Graf Jonas als Liebesnest diente. Schnell ist von Brandstiftung die Rede. Alle bedauern lautstark den Tod der jungen Frau – einigen kommt eben dieser sehr gelegen. Junker Benedikt könnte andere, viel dringendere Probleme vorschützen, aber er denkt nicht daran.

Über die Autorin:
Marlene Geselle, geboren 1957 in Wassenberg, lebte und arbeitete einige Jahre in Heinsberg, ehe sie mit ihrer Familie auf die Schwäbische Alb zog. Sie schreibt seit vielen Jahren Krimis und Kurzgeschichten.
»Ratten in Heinsberg / Mordbrand« ist das erste Buch der Schriftstellerin.

Zu ihren Hobbys gehören Bücher sammeln und Landschaftsfotografie. Ihr Motto: Es gibt kein schlimmeres Laster als Tugend im Übermaß.

Website: Krimi - Autorin Marlene Geselle  mit den Leseproben für dieses Werk und für die anderen Bücher der Autorin.

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Buchvorstellung: ©Marlene Geselle

Sonntag, 29. August 2010

Der Schneemann - Ein Krimi aus Augsburg von Günter Schäfer

Dies ist der zweite Fall der beiden Augsburger Ermittler Robert Markowitsch und Peter Neumann, die es diesmal mit Drogengeschäften zu tun bekommen.

Ein Anruf führt die beiden Augsburger Kriminalbeamten auf den Golfplatz. Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Tod des prominenten Golfspielers Johannes »John« Stiller, der in Insiderkreisen auch als »Der Schneemann« bekannt ist, lassen bereits auf ein Drogendelikt schließen. Jedoch stellt sich im weiteren Verlauf heraus, dass die wahren Hintergründe in eine ganz andere Richtung führen als man zunächst vermutet.

Der junge Staatsanwalt Andreas Fugger, der zwar den Namen des berühmten Augsburger Adelsgeschlechtes trägt, ansonsten jedoch in keinerlei Verbindung zu diesem steht, versucht von Anfang an, Robert Markowitsch und Peter Neumann die Ermittlungen aus der Hand zu nehmen. Beide führen jedoch unbeirrt ihre Arbeit weiter.

Ihre Recherchen führen sie dabei auch zu Matthias Stadler, der nach dem scheinbar tragischen Unfalltod seines Vaters die Augsburger Privatbrauerei Stadler übernommen hat. Da er zugleich der Besitzer des Golfplatzes ist, stellt sich für die Kripo nun die Frage, welche Verbindungen zwischen beiden Geschäften bestehen.

Als Peter Merk, der Pächter des Golfclubrestaurants ermordet wird, will zur Verwunderung von Markowitsch und Neumann auch hier der ungeliebte Staatsanwalt die Ermittlungen an sich ziehen. Für die beiden Beamten gilt es nun herauszufinden, welche Rolle Andreas Fugger in dieser ganzen Angelegenheit spielt.

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Der Schneemann


Buchvorstellung ©Günter Schäfer

Samstag, 28. August 2010

Imperfecta - Krimis von der Alb von Marlene Geselle

Die Landschaft ist schön, wie von einer Postkarte gestohlen. Die Menschen erscheinen uns liebenswert und erfrischend normal. Alles ist so, wie es sein soll. Völlig falsch gedacht. Jenseits von Spätzleschaben, Mittelklasse-Jahreswagen oder dem landestypischen Häuslebauen begegnen dem Leser Menschen, auf die er sich nicht in jedem Falle einlassen sollte. Geldgierige Geschwister, untreue Ehefrauen, mobbende Schüler – und wer sonst noch unser aller Lebensraum bevölkert.

In vierzehn Kriminalerzählungen bekommt der Leser Einblick in die dunklen Seiten menschlichen Schaffens, jenseits idyllischer Kulturlandschaften oder ortsüblicher Vereinsmeierei. Der Tod lauert nicht in vergammelten Plattenbauten, verlassen Fabrikhallen oder heruntergekommenen Stadtrandsiedlungen. Die Mörder leben in der Vorstadt, mähen den Rasen, pflegen eine gute Nachbarschaft, gehen manchmal auch zur Kirche – und schaffen sich ihre Probleme mit finalen Mitteln vom Hals.

Man begegnet einem Notfallseelsorger, der nach einem Ausweg sucht. Eine Karrierefrau muss sich mit den Jugendsünden eines Verwandten intensiver befassen, als ihr lieb ist. Ein Polizeihund der besonderen Art hat nach längerer Verletzungspause das verdiente Erfolgserlebnis. In Kommissar Müllerjahn erleben wir einen Ermittler, der seinen Mann zwar nicht immer überführen kann, der aber trotzdem nicht am Beruf verzweifelt.

Über die Autorin:
Marlene Geselle, geboren 1957 in Wassenberg, lebte und arbeitete einige Jahre in Heinsberg, ehe sie mit ihrer Familie auf die Schwäbische Alb zog. Sie schreibt seit vielen Jahren Krimis und Kurzgeschichten. »Imperfecta« ist ihre erste Sammlung Kurzkrimis, und das zweite Buch der Schriftstellerin. Zu ihren Hobbys gehören Bücher sammeln und Landschaftsfotografie.

Ihr Motto: Es gibt kein schlimmeres Laster als Tugend im Übermaß.

Homepage: http://www.marlenegeselle.de/ mit den Leseproben für dieses Werk und für die anderen Bücher der Autorin.

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Text Buchvorstellung: ©Marlene Geselle

Freitag, 27. August 2010

Tod auf dem Daniel - Ein Krimi aus Nördlingen von Günter Schäfer

Der Daniel, Turm der St. Georgskirche inmitten der Nördlinger Altstadt. Von dort oben ruft seit jeher ein Türmer den traditionellen Wächterruf »So G’sell so« zwischen 22:00 Uhr und 24:00 Uhr halbstündlich über die Dächer der nächtlichen Stadt.

Für den aus Afrika stammenden Arzt Michael Akebe stellt der »Daniel« den idealen Schauplatz dar, um seine Rachegedanken auszuleben, nachdem er durch einen seiner Patienten erfährt, dass der Tod seines Vaters vor Jahren keineswegs, wie immer dargestellt, ein tragischer Unfall war. In seiner schmerzhaften Verzweiflung über das schändliche Treiben der damals daran Beteiligten besinnt er sich eines Nachts auf die uralten Traditionen seiner Vorfahren:

Voodoo!
Die Religion der Götter und Naturgeister. Doktor Akebe ist es in seiner Erinnerung sehr wohl bewusst, dass diese Macht nicht nur zu heilen, sondern auch gnadenlos zu zerstören vermag. Von Vergeltungssucht geblendet, beschließt er Verbindung zu seinen Ahnen aufzunehmen, und sich diese Kräfte untertan zu machen, um das in seinen Augen aus den Fugen geratene Gleichgewicht der Natur wieder herzustellen.

Der spektakuläre Tod des Nördlinger Türmers Markus Stetter stellt nicht nur die beiden Augsburger Kriminalbeamten Robert Markowitsch und Peter Neumann, sowie Staatsanwalt Frank Berger vor eine schwierige Aufgabe, sondern bringt auch für Christine Akebe, Michaels Mutter, Angst und Verzweiflung. Wird sie sich gegen ihren eigenen Sohn stellen, um weiteres Unheil zu verhindern?

Voodoo! Die geheimnisvolle Religion, die hier in ihrer Ursprünglichkeit nichts mit blutrünstigen Zombies und Untoten zu tun hat.

Zur Website des Autors:
http://guenter-schaefer.jimdo.com/

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Tod auf dem Daniel


Buchvorstellung: ©Günter Schäfer

Donnerstag, 26. August 2010

Ein Krimi - Thriller für Spannungsliebhaber: Black Summer

Nico Hoppe: Ein erst elfjähriger Krimiautor stellt sich vor

Black Summer - Kannst du deinen besten Freunden trauen?

Inhalt:
Ein Jahr nach einem Unfall, bei dem sich die sechs Jugendlichen schworen, es niemandem zu verraten, hat es noch immer niemand verraten. Wie aus dem Nichts beginnt aber schließlich eine Serie von Überfällen. Susi Wheeler war bei diesem Unfall auch beteiligt. Zuerst ist es nichts Merkwürdiges: Ein Unbekannter schleicht auf den Dachboden herum und ihr Ex - Freund hat einen Unfall. Das wirkt für sie nicht komisch, da sie nicht weiß, was er damit zu tun hat. Trotzdem geht sie der Sache auf den Grund und entdeckt Überraschendes. Schließlich passieren immer mehr Unfälle, und manche stehen kurz davor, den Druck von dem Unfall nicht mehr auszuhalten und alles zu gestehen!

Schließlich wird Susi immer mehr in einen Strudel von Gefahren hinein gezogen. Sie hat eine Theorie, und die verschärft sich, als sich die Jugendlichen zu einem letzten Treffen verabreden, bevor sie getrennte Wege gehen. Doch der Ausflug wird kein schönes letztes Treffen, sondern die absolute Gefahr für Susi!
Doch das Schlimme daran ist, dass alle Spuren zu einem ihrer Freunde führen ...

Susi glaubt das nicht - bis sie selbst in Lebensgefahr schwebt!
In dem Buch kommt Susi Wheeler der Wahrheit immer  näher. Doch was ist, wenn die Wahrheit so schrecklich ist, dass sie es nicht ertragen wird? Das Buch zeigt, dass auch starke Freundschaften schnell kaputt gehen können, und dass die Leute nie die sind, für die sie sich ausgeben. Spannung ab der ersten bis zur letzten Seite!

Ich arbeitete an dem Krimi (Thriller) von Anfang 2010 bis Ende Juli. Es ist vor allen Dingen etwas für Leute die gerne spannende Dinge lesen. Das Buch kommt im September-Oktober-November heraus, aber ich versuche schon jetzt Werbung zu machen.

Das Buch wird bei BoD erscheinen, zu einem ungefähren Preis von 6,00€ - 10,00€
ISBN und weiteres werde ich, wenn das Buch korrekturgelesen ist, auf meiner Website bekannt geben. Natürlich kann man mich auch anmailen: nicohoppe@t-online.de
Ich freue mich über E-Mails oder Gästebucheinträge auf meiner Seite.

Idee:
Die Idee entstand einfach so. Ich hab schon immer gerne gelesen, am liebsten spannende Dinge. Schließlich schrieb ich Kurzgeschichten und danach ein erstes kleines Buch. Ab Anfang 2010 wollte ich dann einfach das erste große Buchprojekt machen: den Krimi Black Summer. Angefangen hat es, als ich ein Buch zu Ende gelesen hatte und mir langweilig war. Da fing ich einfach an, die Kurzgeschichten zu schreiben.

Über den Autor:
Es ist vielleicht etwas überraschend, dass ich 11 Jahre alt bin. Ich hoffe aber, dass man trotzdem nichts Falsches denkt. Es ist ein wirklich spannendes Buch, und ich würde mich freuen, wenn mein Buch verkauft wird. Ich wohne in Penig einer Kleinstadt in Sachsen. Mehr dazu auf meiner Website.

Nico Hoppe
Mehr Infos - Einen Kommentar schreiben:

http://nicohoppe-autor.jimdo.com/

Text und Cover: ©Nico Hoppe

Mittwoch, 25. August 2010

»Vermisst: Abrechnung auf Karpathos«: Ein spannender Krimi nicht nur für Griechenlandfreunde

Zum Inhalt des Krimis:
Der arbeitslose Reiseleiter Tom Färber erhält einen Hilferuf von der griechischen Insel Karpathos. Sein alter Freund Ioannis ist unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden.
Herausgerissen aus seinem tristen und langweiligen Leben in einer Dortmunder Vorstadt, bricht er sofort in die Ägäis auf. Als er dort die überaus attraktive Sarah kennenlernt, ahnt er noch nicht, in welchen Strudel aus Hass und Gewalt er in den folgenden Tagen geraten wird.

Karpathos. Meine Insel. Ursprünglich, wild und rau.
Einsam und karg, still, unheimlich und vergessen.
Aber auch freundlich und einladend, wunderschön blühend, warm und hell.
Inspirierend und lebendig im ständigen, allgegenwärtigen Spiel der Elemente ...

So träumerisch beschreibt der Autor Frank Kossack im Prolog seines ersten Romans, »Vermisst: Abrechnung auf Karpathos«, die kleine Dodekanes Insel weit draußen im Südosten der Ägäis. Dass dieser zauberhafte Ort Schauplatz einer spannenden Entführungsstory sein könnte, lässt sich an Hand der Inhaltsbeschreibung nur erahnen. Immer darauf bedacht, seiner tiefen Liebe zur Insel Karpathos Ausdruck zu verleihen, gelingt es dem 46jährigen Autor, eine spannende Story um Rache und Habgier, aber auch um Freundschaft und Liebe zu weben. Und so ganz nebenbei führt er den Leser auf eine Reise über die Insel, wie es kein Reiseführer detaillierter machen könnte.

Karpathos. Meine Insel. Wunderschön und geheimnisvoll.

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Website des Autors:


Buchvorstellung: ©Frank Kossack

Dienstag, 24. August 2010

Ein Krimi für Tierfreunde: Todes-Wind - Samtpfote klärt Verbrechen auf

Was macht eine normale Hauskatze außer jagen, spielen und fressen? Wenn sie in der Eifel lebt, geht sie auf Mörderjagd! In ihrem Debütkrimi Todes-Wind der Autorin Manu Wirtz übernimmt die Katze Jule die Hauptrolle der Detektivin. Die Samtpfote klärt mit Intelligenz und sehr viel Humor einen komplizierten Mordfall und einen Bestechungsskandal auf, indem sie ihre Hochleistungssinne nutzt und gewitzt wichtige Beweismittel den Ermittlern »unter die Pfoten« schiebt.

Zum Inhalt des Krimis:
Jule ist eine typische Katze aus der Eifel, geboren auf einem Bauernhof und lebt bei Marieke und Jonas in Bolsdorf. Am Mittagstisch belauscht Jule eine Unterhaltung ihrer Versorger über einem rätselhaften Mordfall im benachbarten Walsdorf. Ein Freund von Jule ist auf brutale Art und Weise ums Leben gekommen.
Die Katze beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und streunt nach Walsdorf. Sie kommt wieder an ihre Geburtsstätte und begegnet ihrer – zahlreichen – Verwandtschaft. Dort erfährt sie weitere Einzelheiten.
Es gibt einen verdächtigen Bauern, der vor vielen Jahren bei der Landreform Ackerfläche mit dem Opfer getauscht hat. Dieser hat wenig später die Fläche gewinnbringend an einen Windenergiebetreiber verpachtet. Der Bauer sieht sich mit dem Landtausch hereingelegt und ist wütend. Es kommt zu einem öffentlichen Streit zwischen den beiden.
Auch der Landrat macht sich verdächtig, weil er Bestechungsgeld von dem Windenergiebetreiber annimmt und dafür sorgt, dass Anträge problemlos genehmigt werden.

Es gibt jede Menge Spuren, denen Jule nachgeht; sie dringt heimlich in Häuser ein und sucht nach Indizien und Beweismitteln. Dabei nutzt sie ihr Netzwerk aus Verwandten und anderen Samtpfoten ebenso wie ihre scharfen Sinne und Katzenintelligenz.
Es gelingt ihr, wichtige Beweismittel so zu platzieren, dass die ermittelnden Personen von Polizei und Presse geradezu »darüber stolpern« müssen. Am Tatort selbst macht sie eine sensationelle Entdeckung, die sie auf die Spur des Mörders bringt.

Am Ende trägt sie maßgeblich zu der Veröffentlichung eines Korruptionsskandals ebenso bei wie zur Aufklärung des Mordes.

Die Autorin:
Manu Wirtz ist Jahrgang 1959 und von Beruf Kommunikationsdesignerin. Seit Jahren arbeitet sie in der Werbung, für Buchverlage und Druckereien. Daneben ist sie Autorin zahlreicher Artikel über Computerkunst, Marketing oder Rettungshundearbeit. Manu Wirtz lebt seit 15 Jahren in Lohmar mit ihrem Ehemann und der Katze Jule.

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Krimi: Todes-Wind: Samtpfote auf Mörderjagd

Manu Wirtz


Buchvorstellung: ©Manu Wirtz

Montag, 23. August 2010

Krimi - Neuerscheinung im Herbst: Mord im Hexenturm

Viele Jahre waren vergangen, aber bisher konnte sie nicht vergessen, was ihr Peiniger, ihr angetan hatte. Er verfolgte sie bis in ihre Träume und niemand war da, der sie hätte trösten können. Sie war besessen von dem Wunsch, ihn zu vernichten.

War es Zufall, oder eine Fügung des Schicksals, dass sie ihn endlich wieder getroffen hatte? Ihr vor Hass aufschäumendes Herz schlug wild und unregelmäßig. Die Nerven behalten und nur keinen Fehler machen, beruhigte sie sich. Er würde kriegen, was er verdiente. Er, der ihr soviel angetan und sie samt ihrer weiblichen Vorfahren als Hexe bezeichnet hatte. Gedroht hatte er ihr. Würde sie nicht schweigen, würde auch sie lichterloh brennen. Sie, damals ein Kind noch, eingeschüchtert und verängstigt, hatte die Wahrheit für sich behalten.

Sie ließ ihn nicht aus den Augen, obwohl die fröhlich lachenden Menschen auf dem Idsteiner Weinfest ihr immer wieder die Sicht versperrten. Sie sah die Sonne nicht mehr und auch nicht den blauen Himmel. Jetzt galt es, der Gerechtigkeit zu dienen. Gerechtigkeit auf ihre Art. Vielleicht auch Rache. Ja, Rache und Gerechtigkeit. Für einen kurzen Moment streifte ihr Blick den Hexenturm. Ihre verwundete Seele blutete, wie einst. Sie ließ ihn nicht mehr aus den Augen …

Der Hexenturm in Idstein ist einer der Schauplätze des Krimis. Hier beginnt die Handlung dieses Romans.

Text und Coverabbildung: ©Rita Hajak (Coverentwurf vorläufig)

Freitag, 20. August 2010

Der Tote im Zwillbrocker Venn - Ein Krimi aus dem Münsterland

Martin Willing hatte ein perfektes Verbrechen geplant. Die Voraussetzungen dafür waren günstig. Die Nacht war wundervoll sternenklar. Gespenstisch beleuchtete der Mond die Landschaft. Das Venn ist schön, auch und gerade bei Nacht.

Martin, ein perfekter Planer und ein aufmerksamer Nachtwanderer, entdeckte den leblosen Körper umgehend, der nahe einer Sitzbank bei der Aussichtsplattform lag. Vorsichtig bückte er sich zu der Gestalt. Es war ein Mann, und der war eindeutig tot.
Martin hatte Zeit. So nahm er auf der Bank Platz, betrachtete nachdenklich die Gestalt, die vor ihm auf dem Boden lag und überlegte, was er tun sollte.

»Der Tote im Zwillbrocker Venn«, ein Krimi von Tuna von Blumenstein
Was und wo ist das Zwillbrocker Venn?
Das Zwillbrocker Venn ein Wald-, Moor-, Feuchtwiesen- und Gewässergebiet, befindet sich im Münsterland westlich von Vreden nahe dem Ortsteil Zwillbrock. Es ist aus einem Torfmoor entstanden. Nach dem Ende des Torfabstichs verblieb ein See mit geringer Tiefe, der heute Heimat einer vielschichtigen Pflanzen- und Tierwelt ist. Dort befindet sich die Biologische Station Zwillbrock e.V., die für den Erhalt der biologischen Vielfalt im Kreis Borken steht.

In dieser wundervollen Naturlandschaft beginnt die Handlung meines Krimis, der im September auf den Buchmarkt kommen soll.


Beitrag, Cover & Trailer: ©Tuna von Blumenstein, mit freundlicher Genehmigung.

Schneewittchen muss sterben – Ein Krimi aus dem Taunus

Altenhain ist ein kleiner Ort im Taunus, wie es derer viele gibt. Doch auf dem gutbürgerlichen Dörfchen lastet ein schwerer Schatten: Der aufgrund eines Indizienprozesses als Mörder zweier vor Jahren verschwundener Mädchen verurteilte Tobias wird aus dem Gefängnis entlassen und kehrt heim. Kurz darauf verschwindet eine weitere junge Frau. Können die ermittelnden Kriminalbeamten Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein eine Lynchjustiz verhindern?

Der Krimi & Co-Kommentar zum Buch
Die zunehmende Beliebtheit regionaler Krimis ist im Falle von Nele Neuhaus nicht verwunderlich: Mit leichter Hand verknüpft sie die zahlreichen Handlungsstränge zu einem Buch, das man nur schwerlich aus der Hand legt, ehe man es ausgelesen hat. Quasi nebenbei schafft sie auch noch das Kunststück, eine aussagestarke Skizze deutscher Lebensart und der dahinter verborgenen Abgründe zu zeichnen.

Dass ich mit »Schneewittchen muss sterben«, ohne mir dessen bewusst zu sein, den 4. Band einer Krimireihe erwischt hatte, empfand ich nicht als Nachteil. Allenfalls macht mich dieser Umstand neugierig auf die ersten drei Bände …

Hier geht es zur Website der Krimi - Autorin Nele Neuhaus
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