Samstag, 25. Dezember 2010

Krimi: »Blutige Tränen - Tödliches Spiel auf Karpathos«

Der eigenwillige Kommissar Stavros und sein unerfahrener Assistent Kostas untersuchen auf der griechischen Insel Karpathos den brutalen Mord an der jungen und schönen Anna.
Im Laufe ihrer Ermittlungen stoßen sie auf ein Netz aus Lügen und Intrigen, das bis in die düstere Zeit der Militär-Junta in den 70er Jahren zurückreicht.
Dabei bekommen sie es nicht nur mit einem raffinierten wie wahnsinnigen Killer zu tun, sondern werden auch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Informationen zum Buch und zum Autor:

Am 21. April 1967 kam es zu einem Putsch des Militärs in Griechenland und zu dessen Machtübernahme.
Noch am selben Abend waren mehr als 10.000 Personen unter anderem in den Städten Athen, Piräus und Thessaloniki von bewaffneten Soldaten verhaftet worden.
Mitglieder der politischen Parteien, Gewerkschafter und Journalisten waren in der Folge ebenso der Willkür und Folter des Regimes ausgesetzt,
wie Schauspieler, Schriftsteller und Veteranen der Partisanenkämpfe des Zweiten Weltkrieges.
In den Jahren bis zum Zusammenbruch der Militärjunta 1974 sind Tausende Menschen ums Leben gekommen.
Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute nicht bekannt!

In seinem zweiten Roman, »Blutige Tränen«, will der Autor Frank Kossack an dieses dunkles Kapitel der jüngeren griechischen Geschichte erinnern, welches tiefe Spuren im Bewußtsein der Griechen hinterlassen hat. Die Schönheit der kleinen Dodekannes-Insel Karpathos bildet dabei erneut, wie in seinem ersten Roman »Vermisst«, die Kulisse für eine spannende wie temporeiche Kriminalgeschichte.

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Buchvorstellung: ©Frank Kossack

Dienstag, 21. Dezember 2010

Krimi: »Mystic Wings – Ein mörderisches Geschenk: Erstes Buch«

Die Journalistin Jordan Hensen stolpert beinahe über das in Geschenkpapier eingewickelte Paket. Als die Neugierde siegt, entdeckt sie darin einen blutigen Kopf, dessen Gesicht das ihre ist. Zuerst hält Jordan das Paket und die geheimnisvolle Nachricht für einen Scherz. Doch dann entschließt sie sich, das erste Mal nach Jahren ihre Gabe einzusetzen, um den Absender zu identifizieren. Jordan Hensen besitzt nämlich die Gabe, die Gedanken der Besitzer von Gegenständen als Bilder vor sich zu sehen, die sie in ihre Hände nimmt. Entsetzt muss sie feststellen, dass der Mann, der ihr das Paket vor die Tür gestellt hat, sich ihren gewaltsamen, brutalen Tod wünscht. Trotz ihrer schlechten Erfahrungen bittet sie die Polizei widerwillig um Hilfe.
Spät abends steht Lieutenant Charles „Charly“ Baxter vor Jordans Tür. Charly war auf dem Weg in die Oper, weshalb er im Frack mit Zylinder erscheint. Doch auch Jordans Aufzug mit Gurkenmaske im Gesicht und Enthaarungscreme auf den Beinen wird Charly im Gedächtnis bleiben. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer der ominöse Bedroher ist, der Jordan bereits lange Zeit beobachtet hat. Von der Anziehungskraft Charlys verunsichert, gibt Jordan ihren – schwulen – Freund Bruce für ihren Lebenspartner aus. Das hindert Charly allerdings nicht daran, Jordan zu küssen.
Jordan und Charly stoßen auf eine heiße Spur, als sie Jordans Arbeiten als Journalistin überprüfen. Vor einiger Zeit hat sie einen vielfachen Mörder interviewt, der danach von Jordan mehrere Fotos machen hat lassen. Charly vermutet, dass er es auch war, der jemanden mit ihrer Ermordung beauftragt hat. Ihrem immer noch anonymen Verfolger gelingt es schließlich, Jordan zu entführen. Für Charly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Mann, in dessen Händen sich Jordan befindet, hat seine ganz eigenen Pläne mit der jungen Frau.
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Donnerstag, 2. Dezember 2010

Krimi: Der Wurzel Übel

Auch in ihrem zweiten Krimi entführt Helga Schittek ihre Leser nach Kell am See. Längst hat der Frühling 1982 in den letzten Vorgarten Einzug gehalten, herrschen in den Morgenstunden zweistellige Temperaturen. Es ist Samstag, und einem erholsamen Wochenende scheint nichts im Wege zu stehen. Froh gelaunt entfernen Kriminalhauptkommissar a. D. Heiner Riemenschneider und sein Kollege und Schwiegersohn in spe Stefan Mogosky die Überreste eines zerstörten Apfelbaums von Riemenschneiders Anwesen, als sie unter den Ausläufern des Wurzelwerkes eine skelettierte Frauenleiche entdecken. Weniger als eine Stunde später steht dieses Wiesenstück im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, geben sich Polizei und Presse ein munteres Stelldichein. Bei der Toten findet man ein Armkettchen mit einem Anhänger, in den der Name Celine eingraviert ist. Mehr als sechzehn Jahre hat der Leichnam in der Erde geruht. Damals hat Riemenschneider das Haus samt Wiese von dem Internisten Martin Rupp gekauft, nachdem dessen Frau mit einer Zigarette im Mund eingeschlafen und verbrannt war. Celine stand als Kindermädchen im Dienst des Internisten. Riemenschneider macht sich an die Arbeit, was den Kollegen anfangs missfällt. Kurzerhand befragt er die wenigen Nachbarn von damals. Es gibt keine Zeugen, denn niemand hat etwas bemerkt, geschweige denn gesehen. Doch man hat einen Verdächtigen: den Luxemburger Jean Fasbich, Celines eifersüchtigen Verlobten, den Riemenschneider zufällig aufspürt. Doch bald darauf ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen.

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Der Wurzel Übel


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Buchvorstellung: ©Helga Schittek

Krimi: Der Fall Karin Riemenschneider: Spannung und ein Touch Hochwald

Januar 1981 in Kell am See: Achtzehn Monate ist es her, seit Kriminalhauptkommissar Heiner Riemenschneider seinen Job bei der Trierer Kripo aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel gehängt hat. Er liebt seine Harley, und Krimis gibt es nur noch in Buchform. An einem Donnerstagabend feiert er zusammen mit seinen zwei besten Freunden, dem Kollegen Peter Jakobi und Franz Decker von der Gerichtsmedizin, die Rückkehr des gemeinsamen Schulfreundes. Doch nachdem er tags darauf Jakobi am Fundort einer Leiche abgesetzt hat, ist es um seine Feierlaune geschehen. Immer wieder betrachtet Riemenschneider die Frauenleiche, die man mit gebrochenem Genick aus dem Kofferraum einer Schrottkarre geborgen hat. Wer war diese Frau? Wo hat sie gelebt? Der Frühpensionierte kennt nur ihren Namen. Sie heißt Karin – Karin Riemenschneider und ist die Frau, die er vor 26 Jahren geheiratet hat. Doch im Personalausweis steht der Name der vor elf Jahren verstorbenen Zwillingschwester. Zehn Jahren sind seit dem Tag ihrer Entführung vergangen. – Zehn Jahre ohne Lebenszeichen, in denen man sie für tot gehalten hat. Die gemeinsame Tochter ist erwachsen, und er lebt mit einer neuen Gefährtin zusammen. Bei der anschließenden Obduktion entdeckt man Spuren einer versuchten Vergewaltigung und eine Bisswunde in der Schulter. Zusammen mit den ehemaligen Kollegen geht Riemenschneider auf Mördersuche. Die erste Spur führt nach Saarbrücken. Man stößt auf fragwürdige Medikamente und 15 000 DM in kleinen Scheinen. Bald schon muss Riemenschneider erkennen, dass dieser Fall ihn mehr aufwühlt als je ein anderer zuvor. Die Idee zu diesem Roman lieferte Autorin Helga Schittek eine Vermisstenanzeige.

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Buchvorstellung: ©Helga Schittek

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