Zum Inhalt des Krimis:
Der arbeitslose Reiseleiter Tom Färber erhält einen Hilferuf von der griechischen Insel Karpathos. Sein alter Freund Ioannis ist unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden.
Herausgerissen aus seinem tristen und langweiligen Leben in einer Dortmunder Vorstadt, bricht er sofort in die Ägäis auf. Als er dort die überaus attraktive Sarah kennenlernt, ahnt er noch nicht, in welchen Strudel aus Hass und Gewalt er in den folgenden Tagen geraten wird.
Karpathos. Meine Insel. Ursprünglich, wild und rau.
Einsam und karg, still, unheimlich und vergessen.
Aber auch freundlich und einladend, wunderschön blühend, warm und hell.
Inspirierend und lebendig im ständigen, allgegenwärtigen Spiel der Elemente ...
So träumerisch beschreibt der Autor Frank Kossack im Prolog seines ersten Romans, »Vermisst: Abrechnung auf Karpathos«, die kleine Dodekanes Insel weit draußen im Südosten der Ägäis. Dass dieser zauberhafte Ort Schauplatz einer spannenden Entführungsstory sein könnte, lässt sich an Hand der Inhaltsbeschreibung nur erahnen. Immer darauf bedacht, seiner tiefen Liebe zur Insel Karpathos Ausdruck zu verleihen, gelingt es dem 46jährigen Autor, eine spannende Story um Rache und Habgier, aber auch um Freundschaft und Liebe zu weben. Und so ganz nebenbei führt er den Leser auf eine Reise über die Insel, wie es kein Reiseführer detaillierter machen könnte.
Karpathos. Meine Insel. Wunderschön und geheimnisvoll.
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Buchvorstellung: ©Frank Kossack

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