Januar 1981 in Kell am See: Achtzehn Monate ist es her, seit Kriminalhauptkommissar Heiner Riemenschneider seinen Job bei der Trierer Kripo aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel gehängt hat. Er liebt seine Harley, und Krimis gibt es nur noch in Buchform. An einem Donnerstagabend feiert er zusammen mit seinen zwei besten Freunden, dem Kollegen Peter Jakobi und Franz Decker von der Gerichtsmedizin, die Rückkehr des gemeinsamen Schulfreundes. Doch nachdem er tags darauf Jakobi am Fundort einer Leiche abgesetzt hat, ist es um seine Feierlaune geschehen. Immer wieder betrachtet Riemenschneider die Frauenleiche, die man mit gebrochenem Genick aus dem Kofferraum einer Schrottkarre geborgen hat. Wer war diese Frau? Wo hat sie gelebt? Der Frühpensionierte kennt nur ihren Namen. Sie heißt Karin – Karin Riemenschneider und ist die Frau, die er vor 26 Jahren geheiratet hat. Doch im Personalausweis steht der Name der vor elf Jahren verstorbenen Zwillingschwester. Zehn Jahren sind seit dem Tag ihrer Entführung vergangen. – Zehn Jahre ohne Lebenszeichen, in denen man sie für tot gehalten hat. Die gemeinsame Tochter ist erwachsen, und er lebt mit einer neuen Gefährtin zusammen. Bei der anschließenden Obduktion entdeckt man Spuren einer versuchten Vergewaltigung und eine Bisswunde in der Schulter. Zusammen mit den ehemaligen Kollegen geht Riemenschneider auf Mördersuche. Die erste Spur führt nach Saarbrücken. Man stößt auf fragwürdige Medikamente und 15 000 DM in kleinen Scheinen. Bald schon muss Riemenschneider erkennen, dass dieser Fall ihn mehr aufwühlt als je ein anderer zuvor. Die Idee zu diesem Roman lieferte Autorin Helga Schittek eine Vermisstenanzeige.
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Der Fall Karin Riemenschneider: Spannung und ein Touch HochwaldZur Website der Autorin
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Buchvorstellung: ©Helga Schittek

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